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| Samstag, 17. Juni 2006
20:00 Uhr präsentiert: Eine 2 WoMan Musival-Revue Starring La Russo & Dominique Deveraux Theater-Programm in 2 Teilen Dauer: 120 Minuten ![]() Was machen zwei Musicaldarsteller, die sich immer wieder darüber ärgern, dass die schönsten Musicalrollen für Frauen geschrieben wurden? Sie steigen aus und machen eine eigene Show! So scheuen sie sich auch nicht davor, Männeranzüge gegen Frauenkleider auszutauschen. Sie werden zur Frau - mal DIVA, FEMME FATAL oder SHOWGIRL. Die Two WoMan Muscialshow präsentiert Songs aus Musicals wie "Sunset Boulevard", "A Chorus Line", "Chicago", "Hello Dolly", "Kuss der Spinnenfrau" und "Cats". Aber auch unbekanntere Musicals wie "Company", "Follies" und "Into the Woods" werden vorgestellt. Es wird gesungen, getanzt und gesteppt, und die Musicals werden teils mit Original-Dialogen, teils mit persönlichen Anekdoten der Darsteller"innen" interpretiert. Grosse Rollen wie Norma Desmond, Dolly Levy oder Aurora bekommen ein völlig neues Gesicht. "Two little Girls from Upper Rhine" ist eine SHOW nicht nur für Musicalfreunde, sondern bietet für jeden Musik- und Showfreund etwas. Die Diven Dominique Devereaux und La Russo wollen dem Zuschauer das Musical in seiner Vielseitigkeit etwas näher bringen und haben sicher für jeden eine Überraschung bereit. So darf gelacht, geweint oder einfach nur genossen werden! Weitere Infos unter: www.laladom.com |
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Samstag 29. April um 20:00 Uhr ![]() Ein Musikprogramm, das niemand im Regen stehen läßt Gesang und Choreographie: Barbara Wäldele
Gesang: Tina Zimm Klavier: Gergana Schneider Das nasse Element "Wasser" übt schon seit Urzeiten eine Faszination auf uns Menschen aus. Grund genug, sich diesem Thema einmal musikalisch zu widmen. Schließlich verfielen ihm auch bereits unzählige Komponisten. Die Vielfalt der Kompositionen reicht dabei vom einfachen Volkslied über moderne Pop und Musicalsongs bis zu Opernarien der italienischen Hochkunst. So bekommen sie mit unserem Programm auf musikalische Weise einen Eindruck, wie oft sich Wasserkreislauf auf unsere Lebenssituationen bezieht. Anhand eines Erzählfadens wollen wir ihnen mit Evergreens wie z.B. Moon River oder Arien wie z.B. aus Madame Butterfly und choreographischen Einlagen, Kostümen etc. den Mund wässrig machen. Wollen sie mit uns in See stechen ? |
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Sonntag 26. März um 16:00 und 19:00 Uhr ![]() Diesen Spottnamen ihrer „ostbadischen Nachbarn“ auf die Badener haben sich 4 urbadische Musikanten zu eigen gemacht, um mit über 150 teils traditionellen, teils äußerst skurrilen, selbstgebastellten Musikinstrumenten unter der badisch/alemannischen Flagge ins musikalische Feld zu ziehen.
Dixieland, Swing und Rock beherrschen sie genauso wie mittelalterliche Musik auf Originalinstrumenten. Sie kommen jedoch immer wieder auf ihre Wurzeln in der alemannischen Volksmusik, ihre „Liedli und Lumpeliedli“ und ihre geliebte badisch/alemannische Sprache zurück. Haushaltsgegenstände werden zu Musikinstrumenten. Ein deftig genussvoller, musikalisch badischer Eintopf, garniert mit Showeinlagen und einer knitzen, alemannisch schlitzohrigen Moderation, serviert mit einem hintersinnigen, musikalischen Augenzwinkern. Immer sitzt den Gälfiäßlern der musikalische Schalk im Nacken: Dem Dudelsack tritt die E-Gitarre zur Seite, das mittelalterliche Krummhorn trötet einen Rock´n Roll und der Gartenschlauch (Schlauchophonium alemannorum hortensis) schmettert die Eurovisionsfanfare. Schon in der Badewanne funktioniert Franz Schüssele als kleiner Kapitän seine Quietschente in ein ausgemachtes Nebelhorn um. Mama Schüssele hat alle Hände voll zu tun, ihre Haushaltsgegenstände vor dem kleinen Musikinstrumente - Erfinder in Sicherheit zu bringen. Franz wächst heran, bläst bald auf dem letzten Loch und ihm wird klar, er muss Musiker werden. In der Fremde trifft er 1977 auf Freunde aus der Heimat. Aus Heimweh stimmen sie altes badisches Liedgut an. Voller Ideen aber ohne ausreichende Geldmittel muss das Inventar der Studentenbude zum Musizieren herhalten. Die Nachbarn sind begeistert, bald sprechen sich ihre musikalischen Kapriolen herum. Sie werden auf Feste eingeladen, sogar ins Schwäbische. Dort angelangt werden sie begrüßt: "Ah, d’ Gälfiäßler!". Frisch getauft, treten sie einen Eroberungsfeldzug auf Bühnen, Radio, Fernsehen und auf das Zwerchfell des Publikums an. Tiefverwurzelt in bestem badischen Boden, sind sie seither als Botschafter badischer Kultur und Sprache in und außerhalb Badens zu Gast. Bei archäologischen Grabungen in badisch-, elsässisch-, schweizerischen Bier- und Weinkellern entdecken sie altes, schon fast in Vergessenheit geratenes Liedgut, das sie geschickt an moderne musikalische Ansprüche angleichen. Heraus kommen mehrere LP’s / CD’s und das Liederbuch "De Hans im Schnoogeloch". Der Fundus an ausgefallenen Musikinstrumenten steigt unaufhaltsam an, nichts ist vor ihnen sicher, nicht einmal die Insulinspritze von Tante Klara, was ihnen schließlich einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde beschert. Mit über 150 Musikinstrumenten begeistern diese liebenswerten Chaoten das Publikum und verwandeln die Bühne während ihres Auftritts in eine tönende Sperrmüllhalde. Ein Abend mit den Gälfiäßlern - ein Muss auch für Nicht-Badener! Diese Preise erhielten die Gälfiäßler bereits: • Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde als Band mit den meisten Instrumenten • Badisch-elsässischer Kulturpreis • 1. Preis Volksmusikwettbewerb Baden-Württemberg • Sonderpreis Volksmusikwettbewerb Baden-Württemberg • Goldene Maske der alemannischen Bühne Freiburg • Orden des deutsch-französischen CVV Baden-Baden Weitere Infos unter: www.gaelfiaessler.de |
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Freitag 10. Februar und Samstag 11. Februar 2006 jeweils 20:00 Uhr ![]() Der Adriano Celentano Starimitator alias Giulyus, kommt aus Sardinien. Gerade in seiner Heimatstadt, Oristano, wurde er durch seine vielen Witze und den natürlichen Humor den er verbreitete, sehr bekannt. Mit 16 Jahren begann Giulyus, Adriano Celentano zu imitieren. Nur kurze Zeit später wurde eine italienische Künstleragentur auf das Naturtalent Giulyus aufmerksam, denn das außergewöhnliche an diesem Künstler ist, dass er doubelt und imitiert zugleich, was sehr selten in dieser Branche zu finden ist. Der Künstleragent betreute nun Giulyus und sorgte dafür, dass er an verschiedenen Talentwettbewerben teilnahm und Auftritte bei Funk und Fernsehen erhielt. In Rom gewann Giulyus den 1. Preis als bester Starimitator von 28 Persönlichkeiten in einer nur 6-Minuten Show. Fernsehauftritte bei RAIUNO folgten. Mit nur 22 Jahren war Giulyus in Italien bereits ein gefragter Komiker, der das Publikum mit seiner Natürlichkeit und seinem Charme immer wieder begeisterte, ganz zu schweigen von der guten Laune mit der er regelrecht ansteckte. Kaum wurde Giulyus 24 Jahre, ist er schon für Kabarettauftritte mit EZIO GREGGIO auf CANALE 5 fest gebucht worden. Giulyus arbeitet sehr intensiv an neuen Showkonzepten, die sein Engagement, seine Vielfältigkeit, Spontaneität und auch seinen Kampfgeist für das Humorvolle widerspiegeln. So ist es nicht verwunderlich, dass Giulyus bereits über 100 Persönlichkeiten präzise auf Mimik und Stimme imitiert. Darunter: Adriano Celentano, den Papst, Zucchero, E. Ramazzotti, L. Armstrong, Toto Cotugno, Maradona, D. Modugno, u.v.m. Hier einige Referenzen in Deutschland: - Fachmedienpreis 97/2000 als Starimitator ( Künstler des Jahres ) - Sieger der 1. Stars & Legends Award 2002 ( Live Imitator ) - Fernsehauftritte bei Pro 7, Sat 1, ZDF, WDR, RTL Weitere Infos unter: www.giuliano-ilmottoitaliano.de |
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| Samstag 28. Januar 2006 20:00 Uhr Russischer Abend mit dem ![]() Serge Batt - Akkordeon Serge Kondratiev - Balalaika + Gesang Mitglied im Bolschoi - Don Kosakenchor Weitere Infos unter: www.sergej-batt.de |
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