"Tschechow-Theaterabend"  



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`s Bühneli spielt für Sie

Geschehen in Marseille
von Ulrich Kabitz
aus Volkserzählungen von L. Tolstoi

Hafenschenke in Marseille. Vier Monate waren die Matrosen auf See.
Der erste Landgang führt sie in die Schenke zu den Mädchen.
Doch es ereignet sich etwas, womit niemand gerechnet hat.

Mitwirkende:
Katharina Becker / Silke Ritter, Günther Geiser, Sina Böhringer, Mira Koziol,
Stefan Burkhardt, Attilla Varai, Patrick Sachs, Vanessa Schneider, Karlfrieder Geiser
Am Akkordeon: Gerd Maier / Daniel Bregger



3 Einakter der heiteren Note
von Anton P. Tschechow
aus dem Russischen von Hannelore Umbreit


Der Heiratsantrag
Ein Hochzeiter besucht den Nachbarn, er hat die Absicht dessen Tochter zu heiraten.
Das Gespräch endet im Streit. Ob es ein glückliches Ende gibt?

Mitwirkende:
Stefanie Böhringer, Thorsten Schilling, Wolfgang Hertstein


Das Bankjubiläum
Der Bankier möchte sein Jubiläum feiern.
Eine Delegation hat sich angesagt, um ihn zu ehren.
Sein Buchhalter hat die Festrede nicht fertig, weil er dauernd gestört wird.
Die Frau des Bankiers kehrt von einer Reise heim, sie erzählt und nervt.
Eine Bittstellerin wird aufdringlich, die ganze Gesellschaft ist nervlich am Ende.
Und die Delegation?

Mitwirkende:
Eckhard Rasch, Günther Geiser, Dorothea Seiter /
Christina Rasch, Rose-Marie Hermann-Chaghaghi


Der Bär
Die Gutsbesitzerin Popowa trauert, sie ist Witwe. Ein Gläubiger will Geld eintreiben.
Statt Geld in die Hand hält sie ihm eine Duellpistole vor die Stirn. Ob das gut ausgeht?

Mitwirkende:
Rose-Marie Hermann-Chaghaghi, Günther Geiser, Ursula Golomb



Regie und Gesamtleitung:  
Günther Geiser  

Inspizienz / Souffleuse:  
Kathrin Gischler  

Technik – Licht und Ton:  
Jugendgruppe Bühnel  
Daniel Böhringer  
Sven Ritter  
Michael Scheibel  

Kostüme:  
Elke Schneider  

  Bühnenbau:
  Dieter Golomb
  Karlheinz Bieletzki
  Stefan Burkhardt

  Bühneneinrichtung
  und Requisiten:
  Lioba Suvaal
  Kathrin Gischler

  Masken und Frisuren:
  Rudi und Vreneli Ortlieb
  Uschi Maiß



Zum Pressebericht vom 29. November 2004

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