"Feine Herrschaften"  











Krimikomödie von Peter Coke

Bearbeitung & Regie: Günther Geiser


Wir befinden uns in London in den 20er Jahren

Lady Appleby ist verarmt und hat deshalb Zimmer ihrer Wohnung untervermietet:

-  an einen Ex-General, der immer mit der Stoppuhr rumläuft
-  an eine ältere exaltierte Gesangslehrerin
-  an eine etwas seltsame Porzellanrestauratorin

Zusätzlich hat sie Lily, eine auf die schiefe Bahn geratene junge Frau, als Dienstmädchen bei sich aufgenommen.
Also ein bunt zusammengewürfeltes Völkchen.
Da Lady Appleby ein Herz für gestrauchelte Frauen und ledige Mütter hat, benötigt sie dringend Geld. Um den bedauernswerten Menschen zu helfen, kommt die ganze Gesellschaft auf eine Idee, die man auch "Beschaffungskriminalität" nennen könnte. Die sehr erfolgreiche "Operation Hermelin" leitet der General mit der Stoppuhr und alle machen mit, auch die zu Besuch weilende Freundin von Lady Appleby. Nur das Dienst- mädchen darf von allem nichts wissen.

Bis eines Tages Scotland Yard an der Türe der "feinen Herrschaften" klingelt und das Völkchen ganz schön zum Schwitzen bringt. Fliegt nun alles auf und müssen die Ladys und der General hinter Gitter? Normalerweise ja, aber was ist in diesem Haus schon normal?

Ein herrlicher Theaterspaß für alle Bühneli-Freunde!


Der Autor...

Peter Coke, Jahrgang 1913, studierte an der Londoner "Royal Academy of Dramatic Art". Neben dem Stück "Breath Of Spring", das 1958 seine Uraufführung hatte, hat er bis 1988 elf weitere Theaterstücke geschrieben. Im Alter von 93 Jahren eröffnete er im April 2006 im Osten von England die Peter Coke Shell Gallery.

Rechte: Verlag Gustav Kiepenhauer, Berlin.




Die Personen und ihre Darsteller:

 
 
Nanette Parry

Dorothea Seiter



Generalmajor
Albert Brain

Günther Geiser



 
Lily Thompson

Katharina Becker


 
 
Lady
Beatrice Appleby

Rose-Marie
Chagaghi




Lady
Alice Miller

Ursula Golomb
 




 
Elisabeth Hatfield

Kerstin Kapfer
 



 
 
Potter
Karlfrieder Geiser
 



Kemp
Attila Varai
 



 
 
 


 


Zum Pressebericht des OV – Dezember 2007

Zum Pressebericht vom 17. Dezember 2007 (BZ)

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