Von EPHRAIM KISHON. ![]() ![]() ![]() ![]() click |
| Zum Inhalt: Romeo und Julia, das größte Liebespaar aller Zeiten, hat Ephraim Kishon in seiner Satire "Es war die Lerche" nicht sterben lassen, sondern sie sind nunmehr über 30 Jahre verheiratet. Selbst das bekannteste Liebespaar der Weltgeschichte bleibt nicht von den täglichen Streitereien des Ehealltags verschont, und die einst große Liebe ist arg strapaziert im Trott der Gewöhnung. Der Ballettlehrer Romeo (Momo) Montague, der nur noch Augen für seine Wärmeflasche "Lisa" hat und die Hausfrau Julia Montague-Capulet, die immer schlampiger wird, sind zudem mit ihrer missratenen Tochter Lucretia geschlagen. Diese hat nur Verachtung für ihre Eltern übrig. Mit Hilfe der alten Amme und dem greisen Pater Lorenzo suchen Sie einen Weg aus dieser Misere, aber diese beiden liefern nur ihren Teil zum heiteren Trauerspiel. Doch Rettung naht: Der große William Shakespeare (Willi), Schöpfer von "Romeo und Julia", erscheint als Geist, um sein Werk abermals zu vollenden. Er will die Ordnung wieder herstellen, aber er verliebt sich in Lucretia und sie sich in ihn. Die beiden wollen in die Welt hinausziehen, um zu erfahren, was wirkliche Liebe ist und somit ist das Fiasko komplett. Das Stück wird durch zahlreiche Zitate aus Shakespeare-Originalen bereichert (nicht nur aus Romeo und Julia), was die umfassende Textkenntnis Ephraim Kishons zeigt. |
Regie: Günther Geiser Am Klavier: Pia Durandi |
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Die Personen und ihre Darsteller: |
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| Julia, sowie Julias Amme Petra Glienke |
Romeo (Momo) Pater Lorenzo Günther Geiser |
William Shakespeare (Willi) Oliver Dürscheidt |
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Lucretia (missratene Tochter) Katharina Becker |
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Zum Pressebericht der BZ vom 30. November 2009 Zum Pressebericht des OV vom November 2009 Zum Pressebericht des Wochenblatts vom November 2009 Zurück zum Archiv |
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