"Martha Jellneck"  

Schauspiel nach dem gleichnamigen Drehbuch von Beate Langmaack.



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Zur Handlung:
Martha Jellneck ist 72 Jahre alt und lebt alleine mit ihrem Hund im dritten Stock eines Mietshauses.
Sie leidet unter Arthrose und hat ihre Wohnung seit Jahren nicht mehr verlassen.
Thomas, ein junger Zivildienstleistender, bringt ihr täglich ein warmes Mittagessen.
Er und eine Nachbarin sorgen für Abwechslung in ihrem Tagesablauf.
Von ihnen erfährt sie in amüsant vorgetragenen Geschichten, was in der Welt draußen passiert.
Eines Tages entdeckt Martha das Foto eines Mannes in der Werbebroschüre ihres Menüdienstes und erfährt von Thomas, dass dieser Mann zufällig genauso heißt wie ihr 1944 in Frankreich gefallener Halbbruder und zudem am selben Tag und im selben Jahr geboren sein soll wie dieser.
Das irritiert sie. Martha Jellneck beginnt mit Nachforschungen und rekonstruiert eine Geschichte, die sich als ungeheuerliches Täuschungsmanöver eines ehemaligen Hauptmanns und eines widerlichen Verbrechens, dessen Zeuge ihr Halbbruder war, herausstellt.
Ab jetzt handelt sie mit unerbittlicher Konsequenz. Dabei kommt ihr der Zufall zur Hilfe in Form ihres sehr alten, geliebten Hundes.




Für die Bühne eingerichtet von Knut Koch

Regie:   Günther Geiser



Die Personen und ihre Darsteller:

 
Martha Jellneck

Rose-Marie Hermann


Hanne,
eine Nachbarin

Kerstin Kapfer


Thomas,
Fahrer eines
Menü-Dienstes

Attila Varai


Franz Laub
Karl-Frieder Gressel oder Horst Bachmann




Zum Pressebericht des OV vom 15. Februar 2010

Zum Pressebericht der BZ vom Februar 2010

Zum Pressebericht von Der Sonntag vom 21. Februar 2010

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